Advertisement war within the automotive industry (2006)

This was the first ad, issued by BMW in a magazine in 2006. Watch the rest…

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The German counterpart of the “Bayrische MotorWerke”, Audi who is targetted by BMWs ad, replies by praising its successes at the hardest endurance race of the world : Le Mans.

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Cleverly, Subaru takes advantage of the situation to advertise for its engines. Since, Subaru quitted rally racing sponsorship… and Subaru designers are not flattered by the statement neither.

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Last but not least : Bentley gives it all the finger ! Bentley never recognized issuing this ad, and some say it’s photoshopped. I doubt that the chairman of the British car manufacturer would support the taste… And if you take the advert out of context (the dangers of the web…), it could seriously harm the company. Anyway, watch this :

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The series of ads is very funny. But except the two original “actors” BMW and Audi, what do the others do in the battle ? While Bentley is also part of the Volkswagen group (like Audi), Subaru apparently is a bit isolated in the game. And an a certain way, it’s what the message of “Bentley” is all about. But even if the campaign of Bentley is not official, the battle made it through the world, and the implicated brands undoubtfully took advantage of it.

What about comparative advertising ? Legally, American policy seems to encourage this kind of communication : Comparative advertising, when truthful and non-deceptive, is a source of important information to consumers and assists them in making rational purchase decisions“, especially because they “know of no rule of law which prevents a seller from honestly informing the public of the advantages of its products as opposed to those of competing products“. Ok, but if we count on the advertisers to take purchasing decisions, we would be lost ! Luckilly, we can still count on our minds.

 

 

Just for the bonus, here is a last (genuine) one. Enjoy !

 

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Autovermieter SIXT : Aufmerksamkeit durch “Guerillastrategie”

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Die letzte Werbung des deutschen Sixt surft auf dem Ulla-Schmidt-Skandal um die Aufmerksahmkeit auf sich zu lenken. Der Autovermieter, der schon 1912 von Martin Sixt in München gegründet wurde, ist bekannt dafür, durch gewagte Werbekampagnen aufsehen zu erregen. Marketingexperten nennen dies eine “Guerillastrategie“, dessen Prinzip es ist, mit einfachen aber unkonventionnellen Mitteln eine hohe Wirkung zu erzielen. Anders gesagt : Provokation.

Jeder der viel reist (vorallem aber fliegt) kennt den Autovermieter Sixt Gmbh & Co. Autovermietung KG, oder ganz einfach Sixt. Das Unternehmen wurde wie gesagt früh im XXten Jahrhundert gegründet und war vorallem ein Limousinenservice für Amerikaner und Engländer. Der Neffe des Gründers, Hans Sixt, sieht früh die Gelegenheit von der Expansion des Flugverkehrs zu profitieren, und eröffnet in den 60er Jahren seine ertsen Standorte in den Flughäfen von München und Frankfurt. Auch in anderen Bereichen war Sixt Vorreiter : im Jahre 1967 gibt es zum ersten Mal ein Leasing-Programm für Autos, als erster hat das Unternehmen ab 1995 eine operative Internetseite usw.

Schon 1912 vermietete Martin Sixt Autos der Marke Mercedes, und auch der Dienstwagen der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist einer. Er gehört aber nicht Sixt, sondern der Bundesregierung. Und als bekannt wurde, dass Frau Schmidt mit diesem Dienstwagen in Spanien in den Urlaub gefahren ist (und dieser gestohlen wurde…), gab es häftige Reaktionen in Deutschland. Doch Sixt profitiert davon : Urlaub, Spanien, Auto, Promi… alles kann in einer humorvollen Nachricht von Sixt verwendet werden. Am Mittwoch erscheint dann in verschiedenen Tageszeitungen diese Werbung :

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Und das Unternehmen ist bekannt dafür. Wie gesagt sprechen Marketingexperten von Guerillastrategie. Die Werbestrategie basiert auf provokanten und unkonventionnellen Nachrichten, die oft mit wenig Aufwand aber viel Wirkung produziert werden. Negative Schlagzeilen sind nicht weiterhin störend, im Gegenteil, denn das Ziel ist es die Blicke der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Die CDU-Politikerin und aktuelle Bundeskanzlerin Angela Merkel war 2002 auf den eSixt-Plakaten abgebildet, die sich heute auf Ebay für viel Geld verkaufen. Doch nicht nur Politiker werden in Szene gesetzt. Währen der Bahnstreiks von 2008 kam Gewerkschaftsboss Manfred Schell für Sixt in die Zeitungen. Auch hier war die Botschaft klar : Danke für den Streik !

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Doch genau hier ist der Brennpunkt der Promi-Kampagnen von Sixt. Die Personnen müssen neutral abgebildet sein. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte 2004 Sixt zu 100.000 Euro Schadensersatz verdonnert, weil Oskar Lafontaine (damals SPD, heute Die Linken) mit der kommerzialisierung seiner Person in einer Sixt-Werbung von 1999 nicht einverstanden war. Zwei Jahre später aber hob der BGH das Urteil wieder auf, denn Sixt hatte seine Rechte auf freie Meinungsäusserung und Neutralität beansprucht. Doch 2007 überschritt der Vermieter die Grenze : mit seiner Kampagne “Geh Zur Armee” spielte das Unternehmen auf Nachwuchsproblemen in der Deutschen Bundeswehr an. Kurz nach dem Launch der Kampagne wurden in Afghanistan 3 Bundeswehrsoldaten durch einen Selbstmordanschlag getötet, und die Öffentlich Kritik zwang Sixt zum Rückzug : stillegung der Internetseite GehZurArmee.de, streichung aus den Magazinen und Rückzug aus den Werbearchiven von Sixt und der Agentur Jung von Matt.

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Eine solche PR-Strategie hat also Vor- und Nachteile. Humor gilt als eines der besten Mittel die Effizienz einer Werbung zu optimieren, wie auch eine visuelle IdentitätVerständlichkeit und eine gute Kohärenz zwischen Form und Inhalt der Nachricht. Über das Internet werden diese sehr guten Werbungen auch übertragen, was den Werbeeffekt verdoppelt. Die Anspielung auf heikle Themen oder gewagte Statements sind dennoch sehr Riskant, wie das vorherige Beispiel zeigt.

Die Werbungen von Sixt bleiben aber für mich sehr unterhaltend, hier einige meiner Lieblings-PR-Aktionen von Sixt :

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Lichtfaktor capture la lumière

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En lisant le pourtant soporiphique THALYScope (équivalent du TGVmagazine pour le Thalys), je suis tombé sur un portofolio du collectif d’artistes Lichtfaktor. Ils font partie des plus connus représentants du “lightpainting“, cette technique consistant à photographier la trace d’une source lumineuse. Petit zoom (en images) sur quelques-unes de ces oeuvres oniriques…

Les scientifiques décrivent la lumière comme un amas de photos excités. Les artistes allemands du collectif Lichtfaktor, eux, les utilisent comme des pigments pour en faire des oeuvres photographiques spectaculaires et oniriques. Cette technique photographique, ou vidéographique, a rendu célèbre les deux artistes $ehvermögen et JIAR dont voici quelques créations (de leurs débuts aux applications plus commerciales) :

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D’DORF = Düsseldorf

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Pour les 80 ans de Speedo…

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Pour Desperados Red

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Pour la bière San Miguel

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Pour le magazine ESPN (2009)


www.myspace.com/lichtfaktor – www.lichtfaktor.eu

Autres artistes travaillant avec la lumière : Jadikan Lightning Project, Michel Séméniako, , Yann Kersalé etc. ou allez voir ce site très bien foutu : lightpainting.fr